Meine Erfahrung als Blog-Anfängerin: Alles braucht seine Zeit!

Im Hintergrund: ein Teil einer grünen Baumkrone. Im Vordergrund in weißer Schrift der Titel des Blogbeitrags

Seit Jahren steht das Buch „Blogst du schon?“ in meinem Regal – mal mehr mal weniger sichtbar. Seit dem Sommer kann ich diese Frage nun mit „Ja“ beantworten. Aber was macht das mit mir als hochsensible Scannerin? Als Multitalent, dessen Wahrnehmungsantennen immer eingeschaltet sind?

Meine Blog-Anfänge

Es ging entspannt mit dem „Blog Summit“ von Janneke „Blog Your Thing“ Duijnmaijer auf der Dachterrasse los. Eine Woche Expertenvorträge, Sommersonne, Stichpunkte. Ich war neugierig und setzte meinen Blog auf.

Es folgte die kostenlose „Rapid Blog Flow“-Woche bei Judith „Sympatexter“ Peters. Ich war infiziert und schrieb meinen ersten Blogartikel. Doch dann ließ mich der Virus nicht mehr los. Die Gemeinschaft, der locker leichte Ansatz „Blog like nobody is reading“ haben mich gepackt. Also buchte ich „The Blog Bang“ und schrieb in den folgenden acht Wochen acht Blogartikel. Jede Woche ein Thema. Jede Woche eine Deadline. Unter der Woche mehrere Co-Bloggings. Und trotzdem im eigenen Tempo.

Den anschließenden Sprung in Judiths “ The Content Society“ habe ich nicht gewagt. So viel Geld kann ich als Arbeitslose doch nicht ausgeben – auch wenn ich es habe. Außerdem habe ich noch kein Business. Das Geld kommt also nicht direkt wieder rein. Vielleicht ein Denkfehler?

Ich kann ja auch alleine bloggen. Ideen hätte ich mehr als genug. Vielleicht nicht jede Woche, aber alle zwei bestimmt. Schließlich stehen für den Rest des Jahres u.a. mit Brunos Adventskalender noch einige andere Themen auf der Agenda, die meine Aufmerksamkeit brauchen.

Am Ende von „The Blog Bang“ hat sich doch noch eine kleine Gruppe gefunden, die sich nun einmal die Woche für zwei Stunden trifft. So gibt es immerhin einen regelmäßigen Termin. Ich bleibe dran. Habe jede Woche aufs neue die Möglichkeit, den Veröffentlichen-Button zu drücken.

Doch warum fällt es mir trotzdem so schwer?

Täglich scrolle ich durch Instagram. Suche Inspirationen. Lasse mich berieseln. Hoffe auf Eingebungen in Sachen eigenem Business. Es gibt viel zu lesen. Zu viel. Und dennoch bleibt einiges hängen.

  • Auch als Scannerin / Multitalent / Multipreneurin kannst du all deine Ideen unter einen Hut bekommen.
  • Du musst in einer Nische starten.
  • Gerade am Anfang musst du regelmäßig und oft bloggen, damit du bekannt wirst.
  • Nur Blogartikel schreiben reicht nicht. Du musst sie auch auf Social Media bewerben.
  • Du kannst dir ein passives Einkommen aufbauen.
  • Du brauchst unbedingt eine Email-Liste, um unabhängig von Social Media zu sein.

Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Druck baut sich auf, denn offensichtlich mache ich es noch nicht richtig. Wo ist die Leichtigkeit des Sommers geblieben?

Was tun als hochsensible Blog-Anfängerin?

Als hochsensible Scannerin nehme ich alles wahr! Ich möchte alles perfekt umsetzen! Jede meiner Ideen verlangt volle Aufmerksamkeit! Ich gerate an meine Grenzen – körperlich und geistig. 24/7 drehen sich die verschiedenen Themen in meinem Kopf. Mal links, mal rechts herum. Irgendeine ist immer präsent. Ich muss mir eingestehen, dass ich nicht alles alleine schaffe. Dass ich Abstriche in der Umsetzung machen muss. Dass ich mehr Pausen brauche. Dass zu wenig Zeit für viel zu viele Ideen da ist.

Diese Erkenntnis alleine reicht schon, um durchzuatmen und ruhiger zu werden. Das hört sich jetzt einfach an. Aber der Weg dort hin ist anstrengend. Da ist eine Vermutung. Man quält sich trotzdem. Schiebt Gedanken beiseite. Lässt sich weiter berieseln. Will es einfach nicht wahrhaben. Doch irgendwann bahnt es sich mit aller Gewalt seinen Weg. Und dann ist plötzlich alles ganz klar. Der Druck ist weg. Man findet wieder zurück auf seinen Weg. Hat sich sortiert. Ist wieder bei sich.

Mein Fazit für Blog-Anfängerinnen

  • Fange an, all deine 100000 Ideen zu sammeln. Mit der Zeit werden sie sich gruppieren und fast wie von ganz allein  zu Themen zusammensetzen.
  • Eine Nische erleichtert die Präsentation einer Idee nach außen ungemein.  Doch für 100000 Ideen gibt es vielleicht nicht nur eine Nische. Warum dann nicht einfach für jede Idee die eigene Nische finden? Mit der Zeit mag es zu Überschneidungen kommen. Dann kannst du die Nischen immer noch zusammenführen.
  • Regelmäßig und oft zu bloggen ist gut und schön. Doch wenn es dich unter Druck setzt, leg eine Pause ein. Die vielen neuen Eindrücke von außen brauchen Zeit, um verarbeitet zu werden. Um sich mit dem Vorhandenen zu verbinden. Um etwas Neues, Großes entstehen zu lassen.
  • Die Werbung für deinen Blog über Social Media gehört heutzutage irgendwie dazu. Wie sonst möchtest du Leser bekommen? Doch auch hier: nimm dir die Zeit die du brauchst! Teste in deinem Tempo die hunderttausend Funktionen und Möglichkeiten. Such dir mit der Zeit Automatisierungen, z.B. wenn Post auf Instagram, dann auch auf Facebook. Die Tools funktionieren nicht direkt? Kein Problem. Schiebe das Thema beiseite. Es wird der Moment kommen, in dem sich alles von alleine löst.
  • Du musst nicht alles sofort umsetzen. Passives Einkommen und Email-Liste klingen schön und gut. Doch auch bei diesen Themen strömen unzählige neue Eindrücke auf dich ein. Gehe sie erst dann an, wenn du wirklich dafür bereit bist. Wenn sie quasi von alleine an die Oberfläche drängen. Und bis dahin? Lass es im Hintergrund, im Unbewussten für sich arbeiten.

Du siehst:  Alles braucht seine Zeit. Mach also einen Schritt nach dem anderen. Mal in einer Gruppe, um Schwung reinzubringen und Wissen aufzubauen. Mal für dich allein in deinem eigenen Tempo, um dich selbst zu sortieren und alles Gelernte sacken zu lassen.

Warum ich es liebe, eine neue Idee zu entwickeln

Ideensammlung zu einer Geschichte: viele Zettel mit Text und Skizzen neben- und übereinander auf dem Fußboden

Eine neue Idee zu entwickeln braucht Zeit. Es startet mit einem kleinen Gedanken und endet hoffentlich mit etwas ganz Großem. Dabei hat jede Phase der Entwicklung ihren eigenen Reiz.

Phase 1: Die Idee startet im Kopf

Es startet scheinbar unbedeutend. Hier ein buntes Puzzleteil. Da ein Weiteres. Eine Woche später noch eines. Irgendwann macht es Klick: Die Teile gehören zusammen. Euphorie! Adrenalin! Ein Kribbeln! Im Kopf entsteht eine neue Idee. Sie drängt regelrecht nach draußen. Da spielt die Tageszeit keine Rolle. Morgens nach dem Aufwachen muss dann eben das Frühstück warten oder abends der Schlaf. Die Idee will, muss, darf raus. Sie möchte entwickelt werden!

Phase 2: Die Idee wird das erste Mal sichtbar

Kugelschreiber und Papier reichen meist aus, um die ersten Gedanken festzuhalten. Eine Skizze hier, ein paar Stichpunkte da, fertig. Innerhalb kürzester Zeit wird die Idee sichtbar. Der Anfang ist gemacht. Der Grundstein, die Basis für alles Weitere gelegt.

Phase 3: Die Idee wächst

Oftmals legt die Idee an dieser Stelle eine Pause ein. Es reicht, sie für den Moment festzuhalten, für später aufzubewahren. Sie darf sich nun ins Unterbewusstsein zurückziehen. Darf im Hintergrund weitere Puzzleteile sammeln. Bis es wieder Zeit ist, sich zu zeigen. Und keine Angst, dieser Zeitpunkt wird kommen. Schließlich möchte die Idee wachsen und weiterentwickelt werden. Und ich möchte ihr dabei zusehen.

Mit jedem Mal wird sie für mich anschaulicher, größer, greifbarer. Was als bloßer Gedanke nebenbei begann, entwickelt sich in meinem Kopf und auf dem Papier langsam zu etwas Großem. Ich bin überzeugt, dass es gut wird. Dass sich andere genauso darüber freuen wie ich.

Phase 4: Die Idee mit anderen Teilen

Die richtig guten Ideen bringen die Augen meines Gegenübers zum Leuchten und seinen Mund zum Lächeln. Dann weiß ich, ich bin auf dem richtig Weg. Wir kommen in den Austausch. Gemeinsam entwickeln wir die Idee weiter. Ein Tipp hier, ein Vorschlag da und schon ist die Idee wieder ein Stück größer geworden. Einer Umsetzung steht nichts mehr im Wege.

Manchmal Phase 5: Die Idee fallen lassen

Jedoch wird nicht jede Idee etwas ganz Großes. Bei einigen folgt auch die Erkenntnis, dass sie für den Moment schön zu entwickeln war, aber mehr auch nicht. Beim Teilen mit anderen gibt es keine Resonanz. Neue Puzzleteile sind nicht in Sicht. Die Idee wächst einfach nicht. Eine Umsetzung ist für den Moment ausgeschlossen. Die Idee muss fallen gelassen werden. Aber auch das hat etwas Gutes. Der Kopf ist wieder frei. Der Gedankenstau ist aufgelöst. Die nächste große Idee kann kommen.

Wie finde ich zwischen 100000 Ideen die eine Business-Idee?

Sie sagen, du musst dich nicht entscheiden, wenn du ein Scanner bist. Sie sagen, fang einfach an. Aber wie soll das gehen? Mit 100000 Ideen im Kopf habe ich gar nicht die Zeit, alle umzusetzen. Noch dazu will ich gar nicht alle Ideen selbst von Anfang bis Ende umsetzen. Oftmals reicht es mir, eine Idee auf dem Papier zu entwickeln. Dann ist sie raus aus meinem Kopf, blockiert mich nicht mehr und macht Platz für Neues. Doch woher weiß ich, welche Idee für den Moment nur raus will und welche im Anschluss mehr Aufmerksamkeit benötigt? Ich muss mich also doch entscheiden. Aber wie?

Ideen mit dem Verstand sortieren?

In diesem Fall ist zu analysieren, welche Idee den größten Profit bringt. Hinter welcher verstecken sich die meisten zahlenden Kunden. Welche kann ich mit meinen Fähigkeiten sowie wenig Aufwand und geringen Investitionen umsetzen. Zahlen, Daten, Fakten. Ob ich nach der Analyse mit der Entscheidung zufrieden bin, steht in den Sternen. Was, wenn ich mich falsch entschieden habe? Wenn die Idee ihren ersten Reiz verloren hat? Quäle ich mich dann trotzdem bis zum Ende durch?

Stattdessen Ideen nach Gefühl auswählen?

Mit welcher Idee fühle ich mich gut? Ganz aus dem Bauch heraus. Welche Idee fühlt sich für den Moment richtig an? Zu welcher zieht es mich hin? Wenn ich mich auf genau diese konzentriere, kann doch nur etwas Gutes rauskommen, oder? Die Energie fließt. Die Aufgabe erledigt sich quasi von alleine. Das Wort Arbeit kommt mir gar nicht in den Sinn, weil es einfach Spaß macht. Die Kunden werden dann schon von ganz alleine kommen, oder?

Verstand vs. Gefühl: Wie habe ich mich bisher entschieden?

Jedes Vorgehen für sich scheint unvollständig zu sein. Das eine kommt ohne das andere schlecht aus. Es muss wohl eine Mischung her. Lasst uns einen Blick auf die letzten Monate zurück werfen. Auf welcher Basis habe ich mich für meine Ideen entschieden?

Turbulent ging es zu. Die Wohnungszelte waren in Süddeutschland zum Jahreswechsel abgebrochen und im Norden Deutschlands aufgestellt, während die Arbeitszelte noch im Süden standen – wenn auch mit norddeutschem Homeoffice. Eine gleichwertige Arbeit im Norden sollte (oder wollte) sich nicht finden lassen. Es flossen viele Tränen. Der Verstand bremste das Gefühl immer wieder aus. Du kannst einen sicheren Job nicht aufgeben, ohne einen neuen gefunden zu haben. Doch schlussendlich nutzte ich einen starken Moment und entschied mich für die Kündigung des sicheren Jobs als Softwareentwicklerin – weil es sich gut anfühlte.

Nun durfte der Verstand auf Hochtouren arbeiten. Die Entscheidung war getroffen und somit die nächsten Schritte eindeutig und einfach abzuarbeiten. Es folgte ein Corona-Abschied von dreizehn Jahren Arbeit und das Ankommen in der Arbeitslosigkeit.

Der Gedankenkobold

Parallel gab es so einige Inputs von außen. Die Idee der Selbstständigkeit lag schon eine Weile in der Luft. Doch gleichzeitig stellte mir der Gedankenkobold Hürden über Hürden in den Weg. Du bist zu schüchtern. Die Ideen bringen kein Geld. Du kannst alles nur ein bisschen, nichts so richtig. Du musst erst sichtbar werden.

Andererseits lenkte er meinen Blick auch auf ganz tolle Frauen, die scheinbar einfach ihr Ding machen und mir zeigen, wie es gehen kann. Da waren:

Bei jeder konnte ich mein Wissen um einiges erweitern:

  • bei Anke: Freewriting, um die erste Idee schnell herunter zu tippen.
  • bei Julia: Wie möchtest du dich am Ende des Tages fühlen? Die Identität – wer bin ich?
  • bei Marlis: Es darf leicht sein. Verwirrte Köpfe (ver-)kaufen nicht.
  • bei Janneke: Die Basics des Bloggens.
  • bei Judith: Ich darf das bloggen, worauf ich Lust habe.

Und ganz nebenbei lernte ich auch mich besser kennen. Es ist gut, dass ich 100000 Ideen habe. Ich darf alle Ideen, die sich gut anfühlen, in Angriff nehmen. Ich muss nicht jede Idee zu Geld machen. Ich darf mir Zeit für mich nehmen, wenn ich sie brauche – und aktuell brauche ich davon scheinbar etwas mehr. Das bedeutet aber auch, dass es mit Blick auf mein Business langsamer vorwärts geht als anfangs gehofft – aber auch das ist gut so, denn alles braucht seine Zeit.

Verstand vs. Gefühl: Wie finde ich die eine Business-Idee?

Ich folge vermehrt dem Gefühl, um mit Leichtigkeit ins Handeln zu kommen. Um den Ideen ihren Freiraum zu geben. Um den Kopf frei zu bekommen. Die 100000 Ideen, die nun vor mir liegen, kann ich mit Hilfe des Verstandes sortieren. Ihnen eine Struktur geben. Zusammen bringen, was zusammen gehört. Über die Zeit wird so ein riesiges Netz entstehen, in dem jede noch so scheinbar unbedeutende Idee ihren Platz finden wird.

Die erste Herausforderung, um hieraus mein Business wachsen zu lassen, ist die Sichtbarkeit: Mir erlauben, die Ideen zu Papier zu bringen, und sie mit anderen zu teilen. Starten wir also gemeinsam das große scheinbar unbedeutende Business-Abenteuer.

Was du über mich wissen solltest

über maria lohmann

Du möchtest mehr über mich wissen? Du bist neugierig, wer ich bin? Dann bist du hier genau richtig 🙂

  1. Bei meiner Geburt hatte ich es super eilig. In weniger als vier Stunden war ich da – inklusive das einzige Telefon im Dorf aufsuchen und halber Stunde Fahrt im Krankenwagen bei Schneegestöber ins Greifswalder Krankenhaus. Seitdem lasse ich es lieber ruhig angehen.
  2. Bisher nennt mich nur meine Schwester Miekchen.
  3. Auf einer Treppe fange ich früher oder später an, die Stufen zu zählen.
  4. Um mich herum brauche ich viel frei Fläche. Deswegen war der Frühstückstisch als Kind schon nur einseitig gedeckt.
  5. Auch Berge um mich herum schränken meine Sicht ein, engen mich ein. Wie schön, dass ich auf dem platten Land lebe.
  6. Wenn ich Ameisen und andere Insekten beobachte, kann ich so richtig entspannen.
  7. Ich muss mich stark zurückhalten, schief hängende Bilder in fremden Wohnungen nicht gerade zu rücken.
  8. Ich finde immer Zutaten, um spontan Eier- bzw. Pfannkuchen zu braten.
  9. Mein linker Fuß ist einen Zentimeter größer als der Rechte. Wie soll man da die passenden Schuhe finden?
  10. Vertrieben aus Hinterpommern und Schlesien: Drei meiner Großeltern mussten mit ihren Familien zum Ende des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat verlassen.
  11. In einem Österreich-Urlaub geriet mein Bein in die Fänge eines Kuhgitters. Bis zum Knie steckte ich fest. Dank eines vorbei fahrenden Autofahrers und Zeitungspapier konnte ich wieder befreit werden.
  12. Mit meinem Autokennzeichen begrüße ich jeden Verkehrsteilnehmer:
    H(a)L-LO.
  13. Ich bade super gerne in der Ostsee, brauche aber gefühlte Ewigkeiten bis ich endlich drin bin.
  14. Die meisten Friseure sind überrascht, wenn ich ihnen erzähle, dass ich bei meinen Locken nachgeholfen habe.
  15. Kaum habe ich die Lautstärke des Autoradios leiser gedreht, dreht mein Mann sie wieder auf.
  16. Beim Rückwärtsfahren drehe ich die Musik noch leiser.
  17. Aber meine Lieblingsmusik kann ich ganz laut hören.
  18. Schon als Teenie habe ich meine Zimmerwände mit Hasencomics, Schnecken und Bäumen bemalt.
  19. Ich habe ein Händchen fürs Gemüsegärtnern auf Balkon und Dachterrasse.
  20. Weil ich einem älteren Pärchen zu viel Platz machte, bin ich mit dem Fahrrad über einen abgesenkten Bordstein gestürzt. Zurück bleibt eine sternförmige Narbe an der linken Augenbraue.
  21. Im Garten von Oma und Opa schaukelte ich so hoch, dass ich mit den Füßen den Ast im Baum erreichte.
  22. Besteht ein Geschenk aus mehreren Teilen, packe ich jedes einzelne ein. So hat der Beschenkte schon beim Auspacken Freude.
  23. Grad ist meine absolute Wohlfühltemperatur. Wehe es wird ein halbes Grad kühler. Dann muss ich sofort eine Decke herausholen – egal zu welcher Jahreszeit.
  24. Manchmal denke ich einfach so auf Englisch.
  25. Kennt ihr Springkraut? Wie gern haben meine Schwester und ich es bei Waldspaziergängen mit Oma und Opa springen lassen 😁
  26. Ich shoppe lieber Bücher und Wissen als Klamotten.