Fun Facts: Was du über mich wissen solltest

  1. Bei meiner Geburt hatte ich es super eilig. In weniger als vier Stunden war ich da – inklusive das einzige Telefon im Dorf aufsuchen und halber Stunde Fahrt im Krankenwagen bei Schneegestöber ins Greifswalder Krankenhaus. Seitdem lasse ich es lieber ruhig angehen.
  2. Bisher nennt mich nur meine Schwester Miekchen.
  3. Auf einer Treppe fange ich früher oder später an, die Stufen zu zählen.
  4. Um mich herum brauche ich viel freie Fläche. Deswegen war der Frühstückstisch als Kind schon immer sehr einseitig gedeckt.
  5. Auch Berge um mich herum schränken meine Sicht ein, engen mich ein. Wie schön, dass ich auf dem platten Land lebe.
  6. Wenn ich Ameisen und andere Insekten beobachte, kann ich so richtig entspannen.
  7. In einem Österreich-Urlaub geriet mein Bein in die Fänge eines Kuhgitters. Bis zum Knie steckte ich fest. Dank eines vorbei fahrenden Autofahrers und Zeitungspapier konnte ich wieder befreit werden.
  8. Mein linker Fuß ist einen Zentimeter größer als der Rechte. Wie soll man da die passenden Schuhe finden?
  9. Schon als Teenie habe ich meine Zimmerwände mit Hasencomics, Schnecken und Bäumen bemalt.
  10. Vertrieben aus Hinterpommern und Schlesien: Drei meiner Großeltern mussten mit ihren Familien zum Ende des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat verlassen.
  11. Im Garten von Oma und Opa schaukelte ich so hoch, dass ich mit den Füßen den Ast im Baum erreichte.
  12. Kennt ihr Springkraut? Wie gern haben meine Schwester und ich es bei Waldspaziergängen mit Oma und Opa springen lassen 😁
  13. Der Stammbaum meiner Ur-Ur-Großeltern hängt ausgedruckt an unserer 4m breiten Wohnzimmerwand. Gar nicht so einfach, da immer den Überblick zu behalten.
  14. Hätten sich ab der Ur-Großelterngeneration immer die Nachnamen der Mütter durchgesetzt, würde ich jetzt passend zu meiner Körpergröße von 1,60 m Klein heißen.
  15. Im Sportunterricht mussten wir uns immer der Größe nach aufstellen. Zu finden war ich natürlich am hintersten Ende.
  16. Dafür durfte/musste ich auf Gruppenfotos und im Chor immer in die erste Reihe – blöd nur, wenn man sich so gar nicht gerne fotografieren lässt.
  17. Kaum habe ich die Lautstärke des Autoradios leiser gedreht, dreht mein Mann sie wieder auf.
  18. Beim Rückwärtsfahren drehe ich die Musik noch leiser.
  19. Aber meine Lieblingsmusik kann ich ganz laut hören. Michael Patrick Kelly ist da ganz vorne mit dabei.
  20. Ich habe ein Händchen fürs Gemüsegärtnern auf Balkon und Dachterrasse.
  21. Ich finde immer Zutaten, um spontan Eier- bzw. Pfannkuchen zu braten.
  22. Weil ich einem älteren Pärchen zu viel Platz machte, bin ich mit dem Fahrrad über einen abgesenkten Bordstein gestürzt. Zurück bleibt eine sternförmige Narbe an der linken Augenbraue.
  23. Grad Celsius ist meine absolute Wohlfühltemperatur. Wehe es wird ein halbes Grad kühler. Dann muss ich sofort eine Decke herausholen – egal zu welcher Jahreszeit.
  24. Ich bade super gerne in der Ostsee, brauche aber gefühlte Ewigkeiten bis ich endlich drin bin.
  25. Die meisten Friseure sind überrascht, wenn ich ihnen erzähle, dass ich bei meinen Locken nachgeholfen habe. Dafür ist meine Haarfarbe ganz naturbelassen.
  26. Mit dem richtigen Haarschnitt kann ich wie der blonde Pumuckl aussehen.
  27. Besteht ein Geschenk aus mehreren Teilen, packe ich jedes einzelne ein. So hat der Beschenkte schon beim Auspacken Freude.
  28. Zu Weihnachten wandern alle Geschenke für meine Lieben in den roten Weihnachtsmannsack.
  29. Schnell Geschenke aufreißen? Das gibt es bei mir nicht. Stattdessen wird das Geschenkband aufwickelt und jeder Klebestreifen einzeln abgelöst, bevor ich das Papier vorsichtig auffalte.
  30. Ich muss mich stark zurückhalten, schief hängende Bilder in fremden Wohnungen nicht gerade zu rücken.
  31. Manchmal denke ich einfach so auf Englisch.
  32. Ich shoppe lieber Bücher und Wissen als Klamotten.
  33. Mit meinem Autokennzeichen begrüße ich jeden Verkehrsteilnehmer:
    H(a)L-LO.
  34. Ein Leben mit Rosacea und Hochsensibilität: gar nicht so einfach und trotzdem machbar 😉
  35. Wie Judith Peters und viele andere Multitalente bin auch ich ein Tab-Messie. 20 offene Browser-Fenster? Das überbiete ich locker doppelt und dreifach.
  36. Meine produktivsten Arbeitszeiten? Wenn andere Mittagspause oder Feierabend machen.
  37. Dementsprechend bin ich auch der typische Morgenmuffel – also bloß nicht zu früh wecken.
  38. Trotzdem habe ich mir das Kaffeetrinken nie angewöhnt. Stehe ich spät genug auf, geht es schließlich auch ohne.
  39. Der Wald kommt zu mir (1): Der Nachname Lohmann bedeutet „der am/im Wald wohnt“.
  40. Der Wald kommt zu mir (2): Bäume wachsen einfach so draußen in meinen Blumenkästen.
  41. Bin ich eine Steinesammlerin? Auf Spaziergängen springen sie mir erst in die Augen  und dann in die Hand, um zu Hause auf dem Regal oder auf der Dachterrasse ihren Platz zu finden.
  42. Leserlich schreiben ohne hinzusehen. Dafür wurde ich schon in meiner Coaching-Ausbildung bewundert. Doch auch nachts im Bett kommt es mir zu gute, wenn ich noch schnell die letzten aufkommenden Gedanken auf dem Notizblock festhalten möchte, damit ich endlich einschlafen kann.
  43. Seid ihr schon mal mit geschlossenen Augen irgendwo langspaziert? Das fühlt sich an, wie auf Wolken schweben.
  44. Je nachdem, wie viel ich auf meinen Spaziergängen sehen möchte, setze ich meine Brille auf oder lasse sie lieber zu Hause.
  45. Die ARD-Vorabendserien sind meine. Früher Verbotene Liebe und Marienhof. Heute In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte.
  46. Gute Zeiten Schlechte Zeiten darf natürlich auch nicht fehlen.
  47. Mein perfekter Sonntagvormittag: Löwenzahn -> Die Sendung mit der Maus -> Das Sonntagsmärchen.
  48. Und bis 2020 auch gerne Formel 1 am Sonntagnachmittag.
  49. Im Familien-Urlaub Ende der 90er habe ich unsere Rommé-Abende in ein Turnier verwandelt. Der Tagessieger wurde auf einem gelben T-Shirt verewigt und durfte dieses am nächsten Abend tragen.
  50. In Grimmen fand in den 90ern die Ostereiersuchfahrt statt. Weil ich das damals schon immer so toll fand, habe ich 2017 und 2019 ein Revival für die Familie auf die Beine gestellt. Routenplanung, Rahmengeschichte, der Wanderpokal Das-Goldene-Osterei und Verpflegung am Ziel. Es hat an nichts gefehlt.
  51. Richtige Haustiere gab es bei uns nicht. Knurrt mich deswegen heutzutage der ein oder andere Hund auf meinen Spaziergängen böse an?
  52. Früher gab es noch richtig Schnee – und Dank mir auch Iglu und Schneefrau im Garten meiner Eltern.
  53. Eines meiner absoluten Lieblingsbilder von mir selbst ist dieses hier:

Maria Lohmann im Halbprofil

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